Die Gassen von Riomaggiore
13. August 2010 2 Kommentare
Eine Woche lang bin ich täglich von meinem Zimmer auf der Ostseite von Riomaggiore auf einer der vielen Treppen hinunter ins Dorf und auf der Westseite zu meinen “Verwandten”, den Grosseltern meines Patenkindes, spaziert. Die Häuser in Riomaggiore sind sehr eng ineinander gebaut. Man sieht die Nachbarn nicht nur, man hört und riecht sie auch. Immer, auch dann, wenn man nicht will. Die Häuser haben sehr schmale Grundrisse, oft nur wenige Quadratmeter, aber haben dafür mehrere Geschosse, die oft mehreren Familien gehören. Was öffentlich ist und was privat, ist nicht immer so klar; es gibt Gassen, die als private Sackgassen angeschrieben sind, und es gibt Hauseingänge, die man offiziell benützen darf, um auf die nächste Gasse auf- oder abzusteigen. Im ersten Moment sind die vielen Gassen und Treppen verwirrend, aber schon nach kurzer Zeit bewegt man sich darin wie der Fisch im Aquarium.
























Oh, schön! Und noch gar nix verpixelt
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